🔞NUR für Erwachsene
Die 18-jährige Mia will eigentlich nur einbrechen – doch sie landet im Käfig eines Milliardärs, der keine Gnade kennt.
Macht, Gehorsam und Lust pur.
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“Wirklich eine geile Story. Konnte mich gut in Mia hineinversetzen!"
Sandra
"Hat mich scharf gemacht und habe in einem Zug durchgelesen."
Elias
"Mein Mann und ich lesen Lauras Geschichten gemeinsam ;)"
Anna
Mia kletterte im Licht des Vollmondes die Fassade empor. Im zweiten Stock der Villa entdeckte sie ein geöffnetes Fenster. Geschickt zwängte die 18-Jährige ihren zierlichen Körper hindurch und landete lautlos auf dem Flur. Einen Moment lang stand sie still, und lauschte in die Dunkelheit. Ein vertrautes Kribbeln breitete sich dabei zwischen ihren Schenkeln aus.
Sie hatte es nicht nötig, für Geld in Häuser einzubrechen. Ihr Vater besaß eine Hotelkette und kaufte ihr, was immer sie auch wollte. Sie war eine Diebin geworden, weil sie sich dadurch lebendig fühlte. Nichts war mit dem Gefühl vergleichbar, den hautengen schwarzen Anzug und die Skimaske überzustreifen und mächtigen Männern wie Alexander Thorne ihre Schätze abzunehmen.
Das gedämpfte Dröhnen von Musik hallte durch den Flur, während sie ihren Dietrich in das Türschloss von Thornes Kunstsammlung schob. Der Milliardär veranstaltete wohl eine Party im Erdgeschoss. Es kam ihr gelegen, denn der Lärm würde jedes ihrer Geräusche überdecken. Mit einem Knacken sprang der Türriegel auf. Sie betrat die Galerie und ließ das Licht ihrer Taschenlampe über die Bilder wandern.
Ein Wandgemälde zeigte Männer in Anzügen, die eine nackte junge Frau umringten. Ihre Gesichter ließen keinen Zweifel daran, was sie mit ihr vorhatten. Auch die anderen Bilder waren nicht gerade jugendfrei. Ein gefesseltes Mädchen auf einem Bett. Eine Frau an der Leine, die wie ein Hund hinter ihrem Herrn her kroch.
Mia riss sich vom Anblick der Bilder los, die einen seltsamen Sog auf sie ausübten. Schließlich war sie nicht hier, um perverse Kunst zu stehlen. Sie war wegen des faustgroßen Diamanten gekommen, der in der Mitte des Raumes auf einem Podest funkelte.
"Du kommst mit mir, mein Hübscher", flüsterte sie.
Mia nahm die Taschenlampe in den Mund und streckte die Hände danach aus. Als ihre Handschuhe den Edelstein berührten, nahm sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Etwas stürzte aus der Dunkelheit auf sie herab. Im nächsten Moment ertönte ein ohrenbetäubender Knall und der Boden unter ihren Füßen erzitterte. Sie schrie auf und zuckte zusammen.
Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie die Gemälde der Galerie durch Gitterstäbe. Mia benötigte einen Moment, um zu begreifen, was geschehen war. Ein massiver Stahlkäfig war von der Decke gestürzt und hatte sie eingeschlossen. Sie versuchte, ihn anzuheben. Das Ding musste eine Tonne oder mehr wiegen.
Schritte erklangen auf dem Flur. Panisch rüttelte sie an den Gitterstäben, doch sie gaben keinen Millimeter nach.
Ein Mann im Smoking erschien in der Türe. Mia hatte Fotos von Alexander Thorne bei ihrer Recherche gesehen, aber sie hatte nicht erwartet, dass der Milliardär so groß sein würde. Oder so muskulös. Graue Augen leuchteten in seinem kantigen Gesicht, als er näherkam.
"Ein Kätzchen in der Falle", sagte er. Seine Stimme war tief und kraftvoll. "Den hübschen Köder habe ich nur für Dich gekauft."
Plötzlich wurde ihr klar, dass alles viel zu glattgelaufen war. Der Wachmann vor Thornes Villa, der in seiner Hütte eingeschlafen war. Das geöffnete Fenster im zweiten Stock, das sie ins Haus gelockt hatte. Und die Türe, die sich in Sekundenschnelle knacken ließ.
"Mal sehen, wer sich hinter dieser Maske versteckt."
Thorne streckte seine Faust durch die Gitterstäbe. Es war sinnlos, sich zu widersetzen. Ihre zierlichen Hände waren gut darin, glitzernde Dinge zu stehlen. Aber um sich gegen einen Mann von der Größe Thornes zu wehren, waren sie nutzlos.
Sie hielt den Atem an, als er die Skimaske von ihrem Gesicht zog. Ihr zusammengebundenes blondes Haar löste sich dabei und fiel über ihre Schultern. Es war vorbei. Nicht nur er kannte nun ihr Gesicht. Die Hightech Kameras an der Decke filmten mit. Die Einsicht, dass sie geschnappt worden war, traf sie wie ein Schlag.
Thornes Blick wanderte über Mias volle Lippen und ihre Stupsnase und bohrte sich schließlich in ihre blauen Augen.
"Du wirst für sehr lange Zeit ins Gefängnis gehen", sagte Thorne.
Am liebsten hätte sie losgeheult. Doch diese Genugtuung wollte sie ihm nicht geben.
"Fahren Sie zur Hölle", sagte sie trotzig.
"Du hast Feuer", sagte er. "Das gefällt mir."
Ein Lächeln huschte über sein Gesicht.
"Ich bin bereit, Dir ein besseres Angebot zu machen", sagte er.
"Ich höre", brachte sie hervor.
"Ich lasse Dich gehen, wenn Du für eine Nacht und einen Tag mir gehörst."
"Ihnen gehören?", stammelte sie.
"Ich würde Dich und Deinen Körper auf jede Weise benutzen, die mir gefällt. Und ich würde Dich bestrafen, wenn Du ungehorsam bist."
Sollte das ein schlechter Scherz sein? Thorne wirkte wie ein Mann, der meinte, was er sagte. Ihr Blick fiel auf das Bild der jungen Frau an der Leine und ihr Unterleib zog sich zusammen. Sie hatte sich noch nie in ihrem Leben einem Mann unterworfen.
Ihr erster und bisher letzter Freund war ein schüchterner 19-Jähriger aus dem Country Club ihrer Eltern gewesen. Er hatte alles getan, was sie von ihm verlangt hatte. Vor ein paar Monaten hatte sie sich von ihm getrennt, weil er sie zu Tode gelangweilt hatte.
"Woher weiß ich, dass Sie Ihren Teil der Abmachung einhalten werden?"
"Das tust Du nicht", sagte er. "Du musst mir vertrauen."
Sie überlegte fieberhaft. Eine Nacht und ein Tag als Thornes Sklavin konnte nicht schlimmer sein als jahrelang ins Gefängnis zu gehen. Doch würde er sie wirklich gehen lassen, wenn sie sich seinen perversen Wünschen beugte? Wie es aussah, blieb ihr keine andere Wahl, als es zu versuchen.
"Ich bin einverstanden," sagte sie leise.
"Sir", sagte er. "Du wirst mich mit Sir ansprechen."
Mia ballte die Fäuste. Sie war es gewohnt, von den Bediensteten ihres Vaters wie eine Prinzessin behandelt zu werden. Nun erlebte sie, was es hieß, machtlos zu sein.
"Ich bin mit den Bedingungen einverstanden. Sir.", sagte sie leise.
Er nickte.
"Auf die Knie."
...